Der Weg ist das Ziel
Wußten Sie, das es in Bulgarien ca. 250.000 Strassenhunde gibt ? Das jährlich 50.000-100.000 Tiere brutalst in sogenannten Tierheimen erschlagen, erdrosselt oder vergiftet werden?
Wußten Sie, das es in Rumänien ca. 1 Million Strassenhunde gibt? Das jährlich Tausende in Tötungsstationen brutalst erschlagen, erdrosselt oder vergiftet werden?
Wußten Sie, das es in Griechenland ca. 400.000 Strassenhunde gibt? Das jährlich ca. 10.000, kurz vor der beginnenden Urlaubssaison, durch Giftköder ermordet werden?
Wußten Sie, das es in Portugal 150.000 -200.000 Strassenhunde gibt ? Das jährlich ein Großteil von ihnen vergiftet und erschossen werden?
Wußten Sie, das es in Italien ca. 1 Million Strassenhunde gibt? Das dort regelmäßig Giftköder ausgelegt werden?
Wußten Sie, das es in Spanien unzählige Strassenhunde gibt. Das jährlich ca. 100.000 Tiere in „Tierheimen“ ermordet werden? Das Galgos teilweise zum Abschuß freigegeben werden? Das jährlich ca. 300.000 Hunde durch „Unfälle“ sterben?
Wußten Sie, das es in Ungarn ca. 1,5 Millionen Strassenhunde gibt ? Das jährlich 30.000-40.000 Hunde in Tötungsstationen durch erschlagen, erdrosselt, vergiften oder verhungern lassen, ermordet werden?
Wußten Sie, das es in Irland „dog pounds“ gibt, in denen jährlich ca. 50.000 Tiere ermordet werden.
Wußten Sie, das es in Frankreich Tierheime gibt, in denen jährlich Tausende von Tieren ermordet werden?
Wußten Sie, das fast jedes dieser Länder ein Tierschutzgesetz hat? Welches aber in vielen Ländern in keinster Weise beachtet und umgesetzt wird.
Wußten Sie, das es in einigen Ländern Volksfest-Rituale gibt, in deren Verlauf Hunde vergewaltigt und erschlagen werden?
Wir können jetzt noch lange so weiter machen, aber es hilft keinem Tier.
Wenn Sie es bis hier vorbei an den Grausamkeiten geschafft haben, können Sie nicht mehr sagen:
Sie haben es nicht gewußt!
Unter der Pfotenhilfe Europa haben sich einige Tierschützer zusammengetan, um andere Wege, als bisher, zu beschreiten.
Unsere Zielsetzungen sind:
- staatliche Kastrationsprogramme
- Schaffung eines EU-weit geltenden Tierschutzgesetzes, sowie dessen Umsetzung und Anwendung von strafrechtlichen Konsequenzen bei Misshandlungen und Sodomie
- Umstrukturierung von Tötungsstationen in Tierheimen
- Arbeitserlaubnis für Tierärzte in der gesamten EU
- Schaffung des Berufsbildes „Tierpfleger/in“ durch Ausbildung
- Aufklärung und Sensibilisierung der jeweiligen Bürger der betroffenen Länder.
Es ist uns bewusst, das wir hohe Ansprüche stellen, aber jede einzelne Tötungsstation, die in ein Tierheim umgewandelt wird, jeder einzelne Tierquäler, der zur Rechenschaft gezogen wird, jedes einzelne kastrierte Tier, zählt!!!!
Wir wollen ganz bewusst eine Politik der „leisen Töne“ betreiben, obwohl sich so manches Laute nicht vermeiden lässt.
Wir wollen ganz bewusst Tierschützer suchen, die in ihrem Land aktiv sind und mit ihrer Hilfe ein EU-weites Netzwerk aufbauen.



